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ΑΦΙΞΗ ΣΤΗ ΦΟΡΤΑΛΕΖΑ

(Greek text version. Click here for German version)

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Η αποβίβαση από το αεροπλάνο παίρνει κάποια ώρα, γιατί το προσωπικό δεν είναι και τόσο εξοικειωμένο με τέτοιες καταστάσεις. Αλλά με λίγη υπομονή βρήκαμε όλοι μαζί μια λύση. Με το που βγήκα έξω, οι πρώτες εικόνες δεν μού ήταν εντελώς ξένες. Είναι κι αυτοί νότιος λαός. Η νοοτροπία και οι χειρονομίες μού θυμίζουν κάπως την Ελλάδα.

Στο αεροδρόμιο μας περιμένει η ιδιοκτήτρια του διαμερίσματος που έχουμε νοικιάσει. Είναι εκεί με το αυτοκίνητό της, ένα μικρό αμάξι, δίθυρο, αλλά φανταστείτε: Τρία άτομα, το αναπηρικό καροτσάκι και τα μπαγκάζια μας χώρεσαν όλα εκεί μέσα! Η ιδιοκτήτρια του διαμερίσματος είναι πολύ συμπαθητική και πρόθυμη να μας βοηθήσει. Μένει με τον σύντροφό της και την κόρη της στο ίδιο σπίτι, όπου βρίσκεται και το διαμέρισμα που θα μείνουμε, μερικά μόνο μέτρα από το κύμα, την παραλία «Praia de futuro». Επίσης, ψωνίζει και φροντίζει για το φαγητό μας.

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WM-Tour: Ankunft Fortaleza

Der Ausstieg aus dem Flieger dauert etwas länger, da das Personal nicht so ganz geübt ist mit den Sachen, aber mit ein bisschen Geduld findet man gemeinsam einen Weg – „mit Händen und Füßen“. Draußen angekommen sind mir die ersten Eindrücke nicht ganz fremd. Es sind halt auch Südländer. Die Mentalität und Gestik erinnert mich teilweise an Griechenland.

Am Flughafen wartet unsere Gastgeberin, bei der wir ein Appartement gemietet haben, mit ihrem Auto auf uns. Es ist ein Kleinwagen mit zwei Türen, aber tatsächlich: Drei Reisende mit Rollstuhl und Gepäck passen hinein! Die Gastgeberin ist sehr nett und hilfsbereit. Sie lebt mit ihrem Lebensgefährten und ihrer Tochter in dem Haus, in dem auch das Appartement ist, nur ein paar Hundert Meter vom Meer entfernt am Strand „Praia de futuro“. Sie geht auch für uns einkaufen und sorgt für das ganze Essen, das Frühstück etc.

Rollstuhlgerecht kann man die Unterkunft nicht nennen ;) Unsere Zimmer befinden sich im ersten Stock und wir müssen 16 Stufen überwinden. Am oberen Ende macht die Treppe sogar noch einen Knick. Das heißt Improvisation, sprich: Barrieren mit menschlicher Hilfe überwinden und unkonventionelle Lösungen für Probleme finden. Dank meiner Assistenten Akis und Upiera ist die Treppe zu überwinden, ins Badezimmer komme ich dennoch nicht. Das Duschen erledige ich im Garten mit dem Gartenschlauch. Dank der Terrasse im Erdgeschoss, auf der wir uns auch aufhalten können, müssen wir zum Glück nur zum Schlafen ins Obergeschoss.
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Brasilien-Doku: Spendenkonto

Wir stehen in den Startlöchern für die Reise nach Brasilien. Nächste Woche geht es mit meinen zwei Assistenten in den Flieger nach Fortaleza – rechtzeitig zur K.O.-Runde der WM!
Ich werde hier im Blog vor und “abseits” den Kulissen der WM berichten. Wie geht es den Leuten in Brasilien wirklich und wie ist die Situation der Rollstuhlfahrer vor Ort?
Es wird sicherlich auch einige Herausforderungen geben: Wie ist es mit der Luftfeuchtigkeit? Welche Rollstuhl-Ausrüstung ist die beste auf Reisen? Wie klappt es mit der Infrastruktur in Brasilien? – Und natürlich wird es viele WM-Emotionen zu sehen geben.

Neben den Berichten hier auf dem Blog, werden wir nach der Reise einen Dokumentarfilm unserer Erlebnisse zusammenschneiden.

Wer etwas für das Projekt spenden möchte, kann dies über den Verein Social Meets Culture machen, der uns unterstützt.

Spenden bitte an Social Meets Culture eV überweisen mit dem Stichwort „Kulturförderung Reisedoku Dimi“ im Verwendungszweck.

Kontodaten:
Social Meets Culture eV
Sparkasse Rhein Neckar Nord
BLZ 67050505
Konto-Nr: 38668935

Brasilien 2014

Hallo meine Freunde,

es wird mal wieder Zeit auf Tour zu gehen! Diesmal hab ich mir gedacht, dass ich außerhalb Europas irgendwo hintoure. Und da ich dem ganzen Hype von der WM in Brasilien nicht entkommen kann, will ich mir es antun hinzufliegen. Die Spiele sind bestimmt interessant! Aber mich würd noch interessieren, was neben der WM so los ist. Es wird ohnehin ein Abenteuer, weil ich nicht weiß, wie es ist, mit dem Rolli dort unterwegs zu sein. Zwei Freunde und Helfer werden mich begleiten. Wir wollen die Gegend außerhalb der Stadien dort ein bisschen erkunden. Einen genauen Plan haben wir natürlich nicht. Wir entscheiden spontan vor Ort. Je nach örtlichen Gegebenheiten, Straßen, Klima und Menschen denen wir dort begegnen. Ich bin schon total gespannt, wie sich die Tour entwickelt. Wir werden auf jeden Fall Fotos machen und darüber berichten!

Ate logo amigos!!!

Unterwegs mit Perpato in Griechenland

Als ich im September 2013 in Griechenland war, war ich unterwegs mit dem Verein Perpato aus Komotini.

Neben dem Verein, www.perpato.gr, besteht parallel das Zentrum für selbstbestimmtes Leben, auf griechisch k.e.a.d.a., www.keada.gr. K.e.a.d.a. arbeitet in Komotini als ein Zentrum der Bildung und Unterstützung für Menschen mit Behinderungen, um die primären Rechten auf ein selbständiges Leben, soziale Rehabilitation und die Entwicklung von Fähigkeiten und Fertigkeiten sicherzustellen. Rollstuhlfahrer sollen so unabhängig wie möglich und so aktiv wie möglich werden. Vergleichbar ist das in Deutschland z. B. mit dem www.zsl-mz.de.

Ich bin zu der Gruppe gekommen, weil ich Alexandros Taxildaris kenne, der in Komotini lebt. Ihn habe ich in seiner reha, die er in deutschland gemacht hat, kennengelernt.

Im Video könnt Ihr sehen, was wir alles für Aktionen unternommen haben.